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Golden Retriever Enya aus dem E-Wurf / Nachzucht
Schon als Emilie zur Welt kam, stand fest, dass ihr Weg in die Zukunft kein leichter sein wird. Unser Sonnenschein kam mit einem Gendefekt
zur Welt. Dieser Defekt, ektopische Ureter kommt Hin und Wieder beim Golden-Retriever vor , meist aber nur einseits. Emilies Diagnose lautete
aber ektopische Ureter beidseits. Bereits mit 9,5 Wochen wurde sie operiert und beide Harnleiter wurden korrigiert. Gleichzeitig wurde sie
auch kastriert. Dann hieß es abwarten, denn die Erfolgsaussichten und die vollkommene Gesundung für Emilie waren nicht besonders rosig, auch
was ihre körperliche Entwicklung anbelangte. Aufgrund dieser Anomalie konnte sich auch Emilies Blase nicht weiter entwickeln. Ihre Blase hatte
lange Zeit die Grösse einer Welpenblase, die sich erst nach und nach dehnte und halbwegs normal wuchs. Da ihre Schließmuskeln vorher keine
Aufgabe hatten und niemals in Funktion waren, konnte und kann unser Baby auch jetzt noch mit 1,5 Jahren natürlich ihr Pipi nicht immer
kontrollieren. Gehirn, Schließmuskeln und Blase müssen erst noch zu einander finden, aber sie ist mit Unterstützung von Krankengymnastik,
Magnetfeldtherapie, Phytotherapie und medikamentöser Einstellung auf einem guten Weg. Sie kann mittlerweile BEWUSST Urin absetzen und für mehrer
Stunden halten. Und wir sind froh, dass unser Baby auf der Welt ist!!!!!! Sie bereichert unser Leben jeden Tag aufs Neue und schon morgens
begrüßt sie uns mit ihrem „Rundumstrahlen“. Sie ist einfach nur liebenswert – unser Sonnenschein. Emilie ist glücklich und sie genießt ihr
Leben und meistert es einfach toll!!!
Neugierig auf unsere Maus????
Mehr von Emilie könnt ihr u. a. lesen in Nana und Emilie. Das Buch wird im Dezember 2008 erscheinen. Anfragen werden bereits bearbeitet
unter info[@]studioleuchtturm.de
Da schnell fest stand, dass Emilies jagdliche Anlagen sehr ausgeprägt sind, wollten wir ihr die jagdliche Ausbildung ermöglichen. Doch
dafür musste Emilie erst mal ins Livre d`attend eingetragen werden. Zuerst erfolgte die Phänotypisierung in Österreich und der Empfehlung mit
der Eintragung ins Österreichische Hundezuchtbuch ÖHZB, damit war der erste Schritt ihres weiteren Weges getan.
Wir, als Emilies jetzige Besitzer wohnen aber in Deutschland, deshalb mussten wir sie hier in Deutschland für die notwenige Registrierung
beim Deutschen Retriever Club e. V. erneut vorstellen.
Sie musste wiederum einem VDH-Formwertrichter vorgestellt werden und mindestens die Formwertenote „sehr gut“ erreichen, um den Rassestandard
des Golden Retrievers zu entsprechen.
Formwert: sg
Schusstest: interessiert. Gute Größe, etwas schmaler Oberkopf, wenig Stop, viel Pigment, dunkle Augen,
gut getragener Behang, sehr gutes, etwas langes Gebäude, gute untere Linie, sehr gute Winkelungen, korrekte Bewegung.

Nach dem Formwert musste Emilie zum Wesenstest, den sie mit Bravour bestand.
Wesenstest
Temperament, Bewegungs- und Spieltrieb:
Die 16 Monate alte Golden Hündin zeigte sich im gesamten Testverlauf sehr spielfreudig.
Ausdauer, Unerschrockenheit, Härte, Aufmerksamkeit:
Sie ist dabei sehr aufmerksam und verhielt sich ausdauernd im Verfolgen von Zielen. Mehr oder weniger zeigt sie körperl. Härte.
Unterordnung und Bindung:
Sie hat eine sehr gute Bindung und eine gute Unterordnungsbereitschaft.
Sicherheit gegenüber Menschen, Kreisprobe, Rückenlage:
Im Umgang mit Fremdpersonen ist die Hündin absolut freundlich und sicher, im Kreis und in der Rückenlage sicher und unbeeindruckt.
Sicherheit gegenüber optischen und akustischen Reizen:
Opt. und akust. sicher und unbeeindruckt.
Schussfestigkeit:
Die Hündin ist schussfest.

Somit stand der erfolgreichen Registrierung nichts mehr im Wege. Emilie wurde eingetragen und registriert beim DRC e. V. unter
der Zuchtbuchnummer: DRC-G 08/R0001 und wir konnten uns Emilies Ausbildung beim JGHV e. V. widmen.
Emilie absolvierte, mit mir als Frauchen vom 08.03.2008 bis 12.07.2008 den Hundeführer-Lehrgang/Abrichtelehrgang des Landesjagdverbandes
Bayern e. V. und legte am 13.07.2008 ihre erste Prüfung ab.
Sie bestand die Abschlussprüfung des Abrichtelehrganges im I. Preis und wurde Suchensieger!!!!! Emilie erreichte 80 von 80
möglichen Punkten.!!!!!
Landesjagdverband Bayern e. V. Grundkurs-PO-06 Jagdhunde
Abschlussprüfung des Grundkurses (Hundeführerlehrgang) für die
J a g d h u n d e
Zur Prüfung sind mitzubringen:
Gültiger Jagdschein, Schrotgewehr, 2 Patronen, Umhängeleine, 5 - 6 m lange Abrichteleine, Doppelpfeife und der Apportierbock (Gewicht mindestens 5 Pfund für Hunde in Größe der Vorstehhunde, für kleinere Hunderassen entsprechend leichter).
Das Hindernis für Fach 6 ist etwa 75 cm hoch, für kleinere Hunde entsprechend niedriger.
Jeder Führer entscheidet vor Beginn der Prüfung, ob sein Hund im Fach „3a. Down bei der Suche“ oder im Fach „3b. Down bei Sitz auf 50 m“ geprüft werden soll.
Folgende 7 Fächer werden geprüft:
Fach 1. Sitz mit Umkreisen:
Hund macht „Sitz“ (einmaliges leises Kommando, Sichtzeichen erlaubt), Abrichteleine nach hinten auslegen, den Hund abwechselnd von rechts nach links und von links nach rechts in etwa 5 Meter Abstand umkreisen, Fingerzeig erlaubt. Am Ende der Leine etwa 5 Sekunden lang stehen bleiben, Leine aufheben und wieder fallen lassen. Noch mal 5 Sekunden stehen bleiben, Hund mit Doppelpfiff hereinpfeifen und „Sitz“. Note 4
Ein weiteres Kommando 3
Hund steht auf und setzt sich wieder 2
Hund dreht sich mit 1
Hund bleibt nicht sitzen 0
Fachwertziffer: 1 Höchstpunktzahl: 4
Fach 2. Down auf Armhoch und Triller, mit Übersteigen
Wieder „Sitz“, Abrichteleine nach hinten auslegen. Führer stellt sich etwa 2 m vor den Hund. Down auf Armhoch und Triller, Ausfallschritt erlaubt: Hund klappt blitzschnell zusammen, Sichtzeichen „Armhoch“ darf beibehalten werden. Übersteigen des Hundes von rechts nach links und von links nach rechts. Übersteigen von hinten nach vorne, dabei zweimal über dem Kopf des Hundes kräftig in die Hände klatschen. Zuletzt Übersteigen von vorne nach hinten, Ende der Leine aufheben, leicht daran ziehen und wieder fallen lassen. Nach etwa 5 Sekunden Hund mit Doppelpfiff hereinpfeifen, beim Führer „Sitz“. Note 4
Ein weiteres Kommando, zögerliche Ausführung, Hund hebt Kopf 3
Hund niederdrücken, weitere Kommandos, Platz- anstatt Downlage 2
Ständige Befehle oder auf die Seite legen 1
Nichtbefolgen der Befehle 0
Fachwertziffer: 3 Höchstpunktzahl: 12
. . . . . .
- 2 - Grundkurs-PO-06 Jagdhunde
Wahlweise Fach 3 a. Down bei der Suche (empfohlen!)
Den Hund frei in einem Abstand „unter der Flinte“ (etwa 25 – 35 m) suchen lassen. Der Richterobmann weist den Führer an, wann der den in vollem Lauf von ihm wegsuchenden Hund niedertrillern soll. Der Hund reagiert sofort: Da unterstützende Sichtzeichen des Führers nicht sogleich vom Hund eräugt werden können, ist sofortiges, williges und „blitzartiges“ Befolgen des Downtrillers hier vorrangig vor einer korrekten Downlage zu bewerten. In diesem Fall ist also die Ausführung mit erhobenem Kopf erlaubt. Nach etwa 10 Sekunden ein Doppelpfiff, Hund kommt sofort zum Führer herein, „Sitz“ und anleinen. Note 4
Hund reagiert auf den Triller nicht blitzartig oder kommt nicht sofort
nach dem Doppelpfiff, weiteres Kommando 3
Hund zeigt wenig Stoppreaktion auf den Trillerpfiff oder
kommt nur mit größerer Verzögerung 2
Zum Führer kommen ohne Down 1
Verweigern der Befehle, Hund macht „Privatjagd“ 0
oder Fach 3 b. Down bei Sitz auf 50 m
Den Hund an der Umhängeleine mindestens 50 m weit hinausführen und absetzen. Der Führer leint ab und geht zum Ausgangspunkt zurück, Hund bleibt sitzen. Der Führer trillert „Down“, Armhoch und Ausfallschritt erlaubt, Hund geht sofort in die korrekte Downlage. Nach etwa 10 Sekunden wird der Hund mit Doppelpfiff herein gepfiffen, Schenkelklopfen erlaubt. Hund kommt sofort und freudig, „Sitz“ und anleinen. Note 4
Ein weiteres Kommando, Hund geht vorzeitig in die Platzlage,
weiterer Triller, weiterer Doppelpfiff, Hund hebt Kopf beim Down,
zögerliche Ausführung von Down oder von Hereinkommen 3
Hund zeigt wenig Reaktion auf den Trillerpfiff,
oder der Hund kommt nur sehr zögerlich 2
Hereinkommen ohne Down 1
Verweigerung der Befehle, Hund fängt zu jagen an 0
Fachwertziffer: 4 Höchstpunktzahl: 16
Fach 4. Aufnehmen aus dem Stand
„Sitz“, Führer steht seitlich und legt den Apportierbock knapp vor die Vorderläufe des Hundes. Auf einmaliges Kommando nimmt der Hund den Apportierbock auf und macht selbständig oder nach einmaliger, leiser Aufforderung „Sitz“. Den Apportierbock zweimal links und rechts betasten und so den Griff prüfen, erst auf Kommando „Aus“ gibt der Hund aus. Note 4
Ein weiterer Befehl 3
Führer benötigt die Hand am Apportierbock zum Aufnehmen 2
Den Apportierbock in den Fang geben (nur Duldung) 1
Apportierbock verweigern 0
Fachwertziffer: 3 Höchstpunktzahl: 12
. . . . . .
- 3 - Grundkurs-PO-06 Jagdhunde
Fach 5. Apportieren aus 50 m Entfernung
Hund „Sitz und bleib“. Führer trägt den Apportierbock etwa 50 m weit vom Hund weg, zeigt Bringstück nochmals und legt es für den Hund sichtbar auf den Boden. Führer geht ohne Hast zum Hund zurück, leint ab und schickt ihn mit einem Bringbefehl in Richtung Apportierbock. Der Hund läuft unverzüglich zum Bringstück, nimmt es sofort auf und trägt es sogleich dem Führer zu. Den Griff verbessern ohne Einwirkung des Führers mindert die Note nicht.
„Sitz“, Griff prüfen und ausgeben wie bei Fach 4. Note 4
Weiteres Kommando für „Sitz und bleib“, „Apport“ oder „Sitz“ 3
Hund nimmt auf, legt aber unterwegs den Apportierbock ab, kommt ohne
zum Führer, apportiert jedoch nach dem zweiten Ansetzen 2
Führer geht bis zum Apportierbock, gibt ihn dem Hund in den Fang,
der Hund trägt zurück bis zum Ausgangsort 1
Verweigern des Apportierbockes 0
Fachwertziffer: 3 Höchstpunktzahl: 12
Fach 6. Bringen über Hindernis
Hund wird an der Leine etwa 3 Schritte vor dem Hindernis abgesetzt. Nach dem Kommando „Sitz und bleib“ geht der Führer zum Hindernis, legt den Apportierbock hinein, kehrt zum Hund zurück und leint ab. Auf einmaliges Kommando „Hopp“ springt der Hund in das Hindernis, während der Führer sogleich 5 m vom Hindernis zurücktritt. Mit einem einmaligen Bringbefehl apportiert der Hund aus dem Hindernis und trägt das Bringstück sofort dem Führer zu. Griff verbessern, „Sitz“, Griff prüfen, ausgeben wie bei Fach 4 bzw. 5
Note 4
Weiteres Kommando 3
Hilfestellung am Hindernis (Führer tritt ans Hindernis) 2
Springen ohne zu apportieren 1
Verweigern des Springens 0
Fachwertziffer: 4 Höchstpunktzahl: 16
Fach 7. Pirschen und Ablegen mit Schuss
Führer geht (pirschend) in die angegebene Richtung mit Gewehr und angeleintem Hund, dieser korrekt bei Fuß. Auf halbem Weg bleibt der Führer stehen, Hund setzt sich ohne hörbaren Befehl. Beide pirschen weiter, und an einer zuvor vereinbarten Stelle wird der Hund abgeleint und mit leisem Kommando abgelegt. Ein Gegenstand kann dazugegeben werden. Ohne sich umzusehen, pirscht der Führer 40 - 50 m weiter in die angewiesene Deckung, wo ihn der Hund nicht mehr eräugen kann. Nach etwa 10 Sekunden gibt der Führer einen Schrotschuss ab, nach weiteren mindestens 10 Sekunden geht er zum Hund zurück. Dieser verweilt in der Platzlage, bis der Führer bei ihm ist. Beim Rückweg ist erhobene Hand als Sichtzeichen erlaubt, kein Kommando. Keine Minderung der Zensur, wenn sich der Hund kurzzeitig aufsetzt und ohne Einwirkung oder Sichtverbindung zum Führer die Platzlage wieder einnimmt. Beim Hund angekommen „Sitz“ und anleinen. Note 4
. . . . . .
- 4 - Grundkurs-PO-06 Jagdhunde
Weiteres Kommando, Hund stellt sich auf alle vier Läufe 3
Hund entfernt sich bis max. 2 Meter 2
Hund entfernt sich bis ca. 10 Meter und verharrt bis sein Führer kommt 1 Gänzliches Verlassen des Platzes (weiter als 10 m) 0
Grobe Fehler in der Leinenführigkeit beim Pirschen mindern die Gesamtnote im Fach 7 um eine Stufe.
Fachwertziffer: 2 Höchstpunktzahl: 8
Bewertungen:
· Der Hund kann bei jedem Fach höchstens dreimal angesetzt werden. Jedes erneute Ansetzen mindert die Benotung.
· Zum Bestehen der Prüfung ist mindestens eine Leistung (Note 1) in einem der Apportierfächer (Fach 4, 5 oder 6) erforderlich.
Note 4 = sehr gut
40 - 54 Punkte = III. Preis
55 - 69 Punkte = II. Preis
70 - 80 Punkte = I. Preis
Note 3 = gut
Note 2 = genügend
Note 1 = mangelhaft
Note 0 = ungenügend
_ = nicht geprüft
Bitte beachten:
Der Grundkurs (Hundeführerlehrgang) bildet eine ideale Grundlage zur Vorbereitung auf die Brauchbarkeitsprüfung (oder auf andere weiterführende Prüfungen der Zuchtvereine und des Jagdgebrauchshundverbandes).
Seit 2003 sind zum Grundkurs nur solche Jagdhunde zuzulassen, mit denen später auch die Brauchbarkeitsprüfung (vgl. § 3 BPO) abgelegt werden darf!
Für alle übrigen Hunde bietet der Landesjagdverband Bayern e. V. Lehrgänge mit Abschlussprüfung für Begleithunde an.
Für den Ausschuss Jagdhundewesen im Landesjagdverband Bayern e. V.
Der Vorsitzende
gez. Ernst Mittel 01. Januar 2006
BJV-Landesobmann für das Jagdhundewesen
Am 07.09. 2008 legte Emilie ihre Jagdeignungsprüfung JEP mit Schweiss beim Landesjagdverband Bayern e. V. ab. Emilie ist somit ein
geprüfter, brauchbarer Jagd-Golden.
Emilies Ausbildung ist damit aber noch nicht beendet. Sie steht im jagdlichen Einsatz und wird stets gefördert. Schon alleine deswegen, weil wir feststellten, dass Emilie „trocken“ bleibt, wenn sie „arbeiten“ darf. Emilie macht keinen Unterschied zwischen Jagd- und Jagdersatz, darum hat sie auch grossen Spass an der Dummy-Arbeit.

Am 06.11.2010 bestand Emilie ihr Leistungszeichen - Die Bringtreue mit Fuchs beim JGV Niederbayern-Oberpfalz. Sie erhält somit einen Eintrag ins Deutsche Jagd- und Gebrauchshundestammbuch (DGStB)

Bringtreue (Btr) ist ein Leistungszeichen. Es werden dabei nur Füchse verwendet (D)
Durch die Prüfung auf Bringtreue soll die besondere Zuverlässigkeit eines Gebrauchshundes im Bringen festgestellt werden.
Diese beweist ein Hund dadurch, dass er kaltes Wild, das er zufällig und ohne jeden Einfluss seines Führers findet, aufnimmt und seinem Führer bringt. Der Hund muss einen in einem dichten Waldstück auf mindestens 100m ausgelegten Fuchs suchen, finden, sofort aufnehmen und dem Führer auf direktem Wege zutragen. Schwierig ist bei dieser Prüfung, dass der Fuchs Stunden vor der Prüfung von der anderen Seite des Geländes ausgelegt wird und der Hund so keinerlei Witterung vom Fuchs und auch nicht von der Fährte der Richter, die die Füchse auslegen, bekommen kann/soll - gearbeitet wird mit Nackenwind.
Wenn die Richter auslegen und links oder rechts zurück gehen, müssen sie dies in einem Mindestabstand von 200m tun. Es liegen so viele Füchse draussen, wie Teilnehmer!!
Der Führer hat den Hund zum Stöbern (mit Suchbefehl - kein Bring-/Apportkommando!!)in die Dickungen zu schicken, wonach der Hund 20 Minuten Zeit hat, den ausgelegten Fuchs (muss nicht der eigene sein)zu finden und seinem Führer zuzutragen. Man will hier auch sehen, dass der Hund selbständig sucht, in die Tiefe geht und sofort den gefundenen Fuchs aufnimmt und bringt.
Zu diesem Zweck darf der Hund beliebig oft zum Stöbern aufgefordert werden. Hat ein Hund innerhalb der 20 Minuten nach dem ersten Schnallen seinem Führer den Fuchs nicht zugetragen, ist die Bringtreueprüfung nicht bestanden.
Ein Hund, der beim Stöbern an einen Fuchs kommt, diesen aber nicht aufnimmt und ohne Fuchs zum Führer zurückkommt oder weiter stöbert, ist von der Weiterprüfung auszuschließen und sofort anzuleinen.
"Emilie" Enya Golden Sunshine v. A. T. GR mit Hundeführerin Monika Haberzeth besteht die 800m Langschleppenprüfung beim JGV Niederbayern Rottal e. V.
Bei enormer Hitze und einem sehr anspruchsvollem Gelände, sowie vielen Verleitungen u. a. "Hasenhochzeit", Quadfahrer und Jogger bestand Emilie diese Prüfung mit der Fachwertziffer 4 (für die Spurarbeit und das Bringen incl. Vorsitzen und sauberem Ausgeben) und einer sehr respektablen Zeit von 8,14 min. für 800 m hin und 800 m zurück (Vorgabe: innerhalb 20 min.) Hätte es die Fachwertziffer 4 h (h für hervorragend) auf eine Schleppe gegeben, dann hätte Emilie sie bekommen;)


Emilie fügte sich von Anfang an optimal in ihr neues Rudel ein. Die Bodenwöhrer Retriever-Gang harmoniert wunderbar und es ist, als wäre es nie anders geweses...
Nanas Reise in der Goldenen Kutsche und Emilies Wiederkehr im Regenbogenschiff!
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© by Sunrise Golden - Retriever Zucht
Golden Retriever Welpen - Rassehunde - Familienzucht
Mitglied beim HSV/Wels-Pernau der ÖHU, beim Verein "T.A.T" Tiere als Therapie und beim VDHTR
Auf dieser Homepage möchten wir Ihnen den Retriever Zuchtzwinger Sunrise Golden etwas näher bringen. Erfahren Sie mehr über die Retriever Zucht
Sunrise Golden von Helga Bachl aus Traun in österreich. Schauen Sie sich die Fotos unsere Golden Retriever Welpen an und kontaktieren Sie uns bei
Interesse zum Thema Golden Retriever Hunde, Golden Retriever Welpen, Golden Retriever Zucht. Unsere Familienzucht wird Ihnen gerne Ihre Fragen
beantworten oder auch Anfragen zu Golden Retriever Welpen entgegen nehmen. In unserer Golden Retriever Hundezucht steht der Kontakt zwischen Mensch
und Golden Retriever Welpen bzw. Hund an erster Stelle.
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